Prof. Dr. theol. Uta Ranke-Heinemann

Z I T A T E

mit Quellenangaben


"Aber er hatte schon immer die Aura eines Kardinals: hochintelligent bei Abwesenheit jeglicher Erotik."

Interview über ihre gemeinsame Studienzeit mit Kardinal Ratzinger in "Corriere della Sera" vom 18. Januar 1990 und in einem Interview in DER SPIEGEL, 7. April 2005

Aber, wenn immer eine Befreiung der Frau geschah, dann bestimmt nicht dank der Kirche, sondern trotz der Kirche und schon gar nicht in der Kirche."

Süddeutsche Zeitung, Interview: "2000 Jahre Geringschätzung der Frau",
23. Februar 2007

Alle Hirten sind Männer, alle Frauen sind Schafe.

Kirche In. Das internationale christlich-ökumenische Nachrichtenmagazin 07/2008, S.35: "Theologie Deutschland, Ranke-Heinemann&Ratzinger"

Beim Papst ist ja schon ein Kondom ein Fahrstuhl in die Hölle.

ZDF, Maybrit Illner - Live, 13. Dezember 2007

Beim Papst kommen die Frauen
nur mit dem Staubsauger nach oben.

Kirche In. Das internationale christlich-ökumenische Nachrichtenmagazin 07/2008, S.35: "Theologie Deutschland, Ranke-Heinemann&Ratzinger"

Das Aidsproblem in Afrika wird der Papst auf seine Weise lösen: Durch Anstieg von Aids infolge seines Kondomverbots wird sich die Bevölkerung ganz von selbst gesundschrumpfen.

Darmstädter Echo vom 27. September 1997

Der Papst hätte lieber Herrn Bush als die Jungfrau Maria anrufen sollen, auf dass Friede werde.

Stern (Zeitschrift) vom 16. Dezember 2001

Ja natürlich. Der Papst ist mein theologisches Sandmännchen.

Auf die Frage: "Hören Sie immer noch jeden Abend Radio Vatikan?",
Stern (Zeitschrift) vom 16. Dezember 2001

Die Kirche ist noch zu sehr eine Konserve von gestern und vorgestern. Ihre konservativen Führer merken nicht, dass das Verfallsdatum längst überschritten ist.

Bild vom 9. Januar 1990: "Der nächste Papst eine Frau?"

Die Unfehlbarkeit der Vorgänger-Päpste hindert das selbständige Denken der Nachfolger-Päpste.

Über den späteren Papst Benedikt XVI. in einem Interview im Spiegel vom 7. April 2005

Ein Esel stellt sich Gott als Esel vor.
Der Papst stellt sich Gott als Mann vor.

Bild vom 7. Februar 1993; zitiert in www.unmoralische.de

Er raucht nicht und erzählt keine schmutzigen Witze.

Auf die Frage: "Was gefällt Ihnen am Papst?", Neue Ruhr Zeitung vom 2. Oktober 2007

Es ist unmenschlich, dass die Kirche bestimmt, ab welchem Grad der Querschnittlähmung eine Frau einen Mann nicht mehr lieben darf, ab welchem Grad der Verletzung ein Mann sein Leben einsam zu Ende zu leben gezwungen ist.

Die katholische Kirche und der 'Penis-Test'. Zur Weigerung eines Bischofs,
einen Impotenten (keine Erektion) kirchlich zu trauen,
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) 11. Juni 2008

Früher kam man in die Kirche rein durch Zwangstaufe und raus durch Ketzerverbrennung. Heute spielt sich das nur noch auf der Steuerkarte ab.

Interview mit dem Journal Das Friedensreich, Ausgabe Nr. 6/02

Ich habe mich mein ganzes Leben lang getäuscht und geirrt. Ratzinger war mein größter Irrtum.

ARD Beckmann (Fernsehsendung), 26. Mai 2008

Päpste und Päpstinnen sollten sich abwechseln. Nachdem 2000 Jahre Männer das Papstamt innehatten, sollten jetzt erst einmal 2000 Jahre Päpstinnen folgen.

Bild (Zeitung) vom 9. Januar 1990

Und damit das immer so weiter geht, hat der Papst auf allen freien Bischofssitzen der Welt sich vorsorglich geklont.

Berliner Zeitung, 14. Juni 1996

Wie kann ein Mann, nicht einmal eine Frau, sich für unfehlbar erklären?

ZDF Johannes B. Kerner - Show, 17. Januar 2003

Sie, Papst Benedikt,...nehmen jede Gelegenheit wahr, die Ehe, wenn nicht zu verunmöglichen, dann wenigstens zu asketisieren, zu eunuchisieren, zu vermönchen, zu zölibatisieren.

"Sehr geehrter Papst! Ein Brief an Benedikt XVI." vom 16. November 2010; www.evangelisch.de





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